Found Not Followed
Für alle, die keine Lust mehr haben, ihr Business jeden Tag vorzuführen. Ich hatte irgendwann keine mehr.
47 € · 36 Seiten · sofort als PDF
Deine Leute sind sowieso ständig auf Pinterest unterwegs. Ich hab sie nur nicht erreicht, weil ich sie an der Stelle gesucht hab, wo sie gar nichts wollen.
Auf Instagram wirst du ausgespielt. Auf Pinterest wirst du gesucht. Das klingt nach einem Kanalwechsel, ist aber ein anderer Beruf: Du hörst auf, Aufmerksamkeit zu erzeugen, und fängst an, auffindbar zu sein.
Kein „Was poste ich heute?“ Kein Stapel Reels für Videos, die nach acht Sekunden vorbei sind. Kein eigenes kleines Fernsehprogramm, nur damit mir jemand folgt. Und kein Rätselraten, warum ein Beitrag gestern viertausend Aufrufe hatte und heute dreihundert.
Du hast kein Content-Problem
Du hast ein System gebaut, das dich jeden Tag braucht.
Und du bist gut in dem, was du machst. Das ist nicht die Stelle, an der es hakt. Es hakt daran, dass gut sein und verkaufen zwei verschiedene Fähigkeiten sind — und nur eine davon wird bezahlt.
Ich hab gepostet. Auf die Aufrufe geschaut. Verglichen. Mich gefragt, ob die Uhrzeit falsch war. Oder die Hook. Oder die Saison. Oder ob der Algorithmus wieder was geändert hat.
Und während ich herausfinden wollte, warum mein Content nicht funktioniert, habe ich durch andere Accounts gescrollt. Zehntausend Follower. Achthundert Aufrufe. Ein Kommentar. Und trotzdem sollte ich glauben, dass genau das der Weg ist.
Irgendwann hab ich gemerkt: Ich hab kein Business mehr gebaut. Ich hab eine Plattform bedient.
Was machst du heute? Film es.
Was hast du gelernt? Erzähl es.
Was denkst du darüber? Mach ein Video.
Was hast du gegessen? Vielleicht auch Content.
Man muss sich nicht nur ständig zeigen, sondern sich dabei auch ständig vergleichen. Und nebenbei wird das eigene Leben zum Rohmaterial.
Ein Follower ist kein Käufer.
Was wäre, wenn Menschen dich finden könnten, ohne dir vorher folgen zu müssen?
Jemand sucht nach einer Lösung und findet meinen Pin. Der Pin führt zu einem Text auf meiner Seite. Der Text beantwortet ihre Frage. Am Ende steht kein „Folge mir für mehr“, sondern ein Angebot. Etwas Kleines, das sie kaufen kann. Oder etwas, für das sie sich einträgt.
Danach kannst du Vertrauen aufbauen. Mit einem Newsletter. Mit weiteren Texten. Mit Social Media, wenn du irgendwann wieder magst. Aber nichts davon muss jeden Tag passieren.
Der Unterschied liegt nicht bei Pinterest
Er liegt darin, wie Menschen dort ankommen. Instagram, TikTok und Facebook zeigen, was ausgespielt wird und wem jemand folgt. Auf Pinterest tippt jemand ein Problem ein — und genau dort tauche ich auf.
Das ändert die Aufgabe der Inhalte. Ich muss nicht jeden Tag was Neues posten. Ich bau Sachen, die gefunden werden können, und verbinde sie miteinander.
Was danach anders ist
Links steht, was drinsteht. Rechts das, wofür du eigentlich zahlst.
- Der Funnel — und ja, das Wort. Was jemand oben, in der Mitte und am Ende braucht. Danach schreibst du nicht mehr für alle gleichzeitig.
- Pinterest als Suchmaschine — der Unterschied zwischen einem Feed, der dir Menschen ausspielt, und einer Suche, in der Menschen dich finden. Danach hörst du auf, um Aufmerksamkeit zu bitten.
- Die Lebensdauer — Inhalte, die in einem Jahr noch gefunden werden, statt nach 24 Stunden zu verschwinden. Danach arbeitet die Arbeit weiter, wenn du aufhörst.
- Der Pin — Label, Hook, Subtext, Titel. Und welche Wörter jemand tatsächlich eintippt. Danach baust du einen Pin in zwanzig Minuten statt in zwei Stunden.
- Der Hook — warum Verweildauer hier nicht zählt und ein Instagram-Hook auf Pinterest untergeht. Danach weißt du in fünf Sekunden, ob eine Zeile trägt.
- Die Muster — zwölf Bauformen für Hooks, jede mit Formel und zwei Beispielen. Danach sitzt du nicht mehr vor einem leeren Feld.
- Der Status — warum du dich hier nicht erst etablieren musst, um als Expertin zu gelten. Danach wartest du nicht mehr, bis du bereit bist.
- Der Text — eine Struktur, die eine Frage vollständig beantwortet und trotzdem zu einem Angebot führt. Danach endet dein Text nicht bei „schreib mir".
- Das Angebot — warum der erste Kauf klein sein darf und was er zeigen muss. Danach hast du Kundinnen statt Leserinnen.
- Die Reihenfolge — Produkt, Ort, Liste, Pins. Nicht erst vierzig Pins und dann überlegen, wohin sie führen. Danach baust du nichts zweimal.
- Die Einrichtung — vier Dinge am Konto, ohne die deine Pins nicht gefunden werden. Danach arbeitet, was du hochlädst.
- Die Zahlen — drei Werte, die zählen. Und zwei, die dich nur beschäftigen. Danach schaust du nicht mehr auf Aufrufe.
- Die Fehler — acht, die Wochen kosten und in zehn Minuten behoben sind. Danach verlierst du keinen Monat an eine Kleinigkeit.
Und auf den 36 Seiten steht der exakte Bauplan dazu: welcher Pin zu welchem Text führt, was in Woche eins gebaut wird und was wartet. Kein Werbebudget, keine geschönten Quoten — jede Zahl kannst du durch deine ersetzen. Die 2.200 Klicks sind rund fünfundfünfzig pro Pin über zwölf Monate — weniger, als meine eigenen bringen. Beispielrechnung, kein Versprechen.
Dazu vier Teile zum direkten Abschreiben: zwölf fertige Hook-Muster mit Hinweis, was du austauschst · wie du Suchwörter verwendest, in vier Schritten · ein vollständiger Beispieltext mit markierten Bauteilen · ein Wochenplan zum Abhaken über sechs Wochen. Plus das durchgerechnete Beispiel mit offener Rechnung — die Zahlen sind eine Beispielrechnung, kein Versprechen.
Du brauchst keine 365 neuen Ideen
Du brauchst einen Weg, der zusammenhängt. Kein einzelner Pin muss dein Business retten. Kein einzelner Beitrag muss viral gehen. Und du musst nicht jeden Tag beweisen, dass du etwas zu sagen hast.
Du baust einen Ort, wo eine Suche ankommt, beantwortest dort eine Frage und stellst ein Angebot daneben. Dann lässt du den Weg arbeiten. Bei mir tut er das seit Monaten, ohne dass ich morgens etwas dafür tue.
Für wen das ist
Für dich, wenn du keine Lust mehr hast auf tägliches Posten, auf Reels, nur damit etwas online ist, auf Algorithmus-Raten, auf das Beobachten von Aufrufen, auf den Vergleich mit anderen Accounts und darauf, dein Privatleben in Content zu verwandeln.
Nicht für Anfängerinnen ohne Angebot. Und nicht für alle, die eine Abkürzung suchen: Es sagt dir, was zu tun ist. Tun musst du es selbst.
Was du danach anders siehst
Ich hab aufgehört, mein Business aus der Content-Perspektive zu sehen. Die Frage ist nicht mehr „Was poste ich heute?“, sondern „Welchen Teil bau ich als Nächstes?“
Und die zweite Frage, die dazugehört: Welches Ergebnis will die Frau, die das liest — und steht das irgendwo in meinen Worten? Nicht meins. Ihres.
Carina Anna Prav
Ich hab jahrelang täglich gepostet und dabei übersehen, dass nichts davon länger als vierundzwanzig Stunden gearbeitet hat. Dieses Heft ist der Weg, den ich danach genommen hab. In der Reihenfolge, in der er funktioniert hat.
Kein Erfahrungsbericht. Ein Bauplan, den ich vorher selbst abgearbeitet hab.
Und ich verkaufe gern. Uns wurde beigebracht, das sei was Schmutziges — dabei heißt es nur, so klar zu sagen, was jemand davon hat, dass sie ihr Geld gern hergibt.
Vier Seiten daraus
Damit du weißt, was du kaufst.




Vorher lesen: Wie schreibt man einen Pin-Titel, der gefunden wird?
Was du dich jetzt fragst
Ich bin noch gar nicht auf Pinterest. Bringt mir das was?
Ja, das ist sogar der bessere Zeitpunkt. Kapitel „Die Einrichtung" nimmt dich beim Konto an die Hand — vier Dinge, ohne die deine Pins nicht gefunden werden. Wer schon pinnt, muss die meist nachträglich korrigieren.
Ich habe kein digitales Produkt. Ist das dann sinnlos?
Nein, im Gegenteil. Der Wochenplan beginnt genau dort: Woche eins und zwei sind das kleine Produkt. Erst danach kommen Seite, Liste und Pins.
Funktioniert das auch in meinem Bereich?
Die zwölf Hook-Muster sind mit Beispielen aus zwölf verschiedenen Berufen belegt — Ernährungsberatung, Paartherapie, Fotografie, Steuerberatung, Yoga und mehr. Du suchst dir das ähnlichste und setzt dein Thema ein.
Wie lange dauert das, bis etwas passiert?
Sechs Wochen zum Bauen, bei zwei Abenden pro Woche. Danach brauchen Pins sechs bis zwölf Wochen, bis sie laufen. Wer nach vier Wochen aufgibt, hört genau dann auf, wenn's anfängt — das steht so im Kapitel „Die Fehler".
Ist das nicht dasselbe, was überall steht?
Der Unterschied ist die Reihenfolge und die offene Rechnung. Was sonst fehlt: welche Wörter jemand tatsächlich eintippt, warum ein Instagram-Hook auf Pinterest untergeht, und was Sichtbarkeit in Stunden kostet.
Und wenn es nichts für mich ist?
Dann schreib mir. Ich lös das unkompliziert. Mir ist wichtiger, dass du damit arbeitest, als dass ich 47 € behalte.
47 €
Einmalig. Kein Abo, kein Kurs, kein Call.
Eine Stunde Beratung kostet anderswo 150 bis 300 €. Ein Onlinekurs zum selben Thema 297 bis 900 €. Hier steht das System auf 36 Seiten.
- 12 Hook-Muster mit Formel und je zwei Beispielen
- Ein vollständiger Beispieltext mit markierten Bauteilen
- Wie du Suchwörter verwendest — in vier Schritten
- Wochenplan zum Abhaken über sechs Wochen
- Beispiel-Bauplan mit offener Rechnung
Ja, ich will den Bauplan — 47 €
Setz bitte das Häkchen, dann geht es weiter.
Ohne diese Zustimmung gilt dein Widerrufsrecht von 14 Tagen unverändert. Bezahlung über Stripe. Details in AGB und Widerrufsbelehrung.
Nicht, weil Social Media böse ist. Nicht, weil du nie wieder posten darfst. Sondern weil Posten nicht die einzige Möglichkeit ist, gefunden zu werden.
Und wenn du es nicht allein bauen willst
Dann gehen wir denselben Weg zu zweit, an deinem Fall. Ich nehm wenige 1:1-Plätze und öffne sie selten. Auf die Warteliste.